Industrie 4.0: Vom Hype zur Wertschöpfung

Kaum ein Schlagwort hat in den vergangenen Jahren so viel Aufmerksamkeit bekommen wie „Industrie 4.0“ – sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Industrie selbst. Die Erwartungen und der Optimismus bleiben groß – auch wenn sich in der Industrie manche Erwartungen in Bezug auf Industrie-4.0-Lösungen bislang noch nicht erfüllt haben.

Viele Unternehmen stehen sogar immer noch ganz am Anfang und müssen erst einmal definieren, was Industrie 4.0 für sie bedeutet und welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben. Andere Firmen haben diese Phase schon hinter sich gelassen, ihre Industrie 4.0-Aktivitäten stark ausgeweitet und wertschöpfende Anwendungsfelder besetzt.

Um diese Entwicklung in Perspektive zu setzen und zu untersuchen, warum manche Unternehmen Fortschritte gemacht haben, während andere zurückbleiben hat McKinsey erneut je 100 Entscheider aus der Industrie in Deutschland, Japan und den USA befragt. Die Ergebnisse finden sich in der Studie „Industry 4.0 after the initial hype: Where manufacturers are finding value and how they can best capture it”. Die Analyse zeigt außerdem auf, welche funktionierenden Beispiele für Industrie 4.0-Anwendungen es bereits gibt – und welche fünf Schritte Unternehmen nun unternehmen können, um Wertschöpfung durch Industrie 4.0 zu realisieren.