Durch eigene Forschungsarbeiten in wichtigen Bereichen moderner Managementtheorie und -praxis sind unsere Erkenntnisse und Einblicke, die wir unseren Klienten bieten, stets auf dem neuesten Stand. In verschiedenen Publikationen beleuchten wir laufend die fundamentalen wirtschaftlichen Trends in allen Sektoren und Themenfeldern, die unsere Klienten bewegen – in Deutschland wie auch international.


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Industrie

Digitalisierung und künstliche Intelligenz: Industrie rechnet mit schnellerem Wandel

Vorstände und Unternehmensentscheider aus der Industrie erwarten, dass sich ihre Branchen in den nächsten fünf Jahren stärker verändern als in allen vergangenen Jahrzehnten.

Digitalisierung und künstliche Intelligenz: Industrie rechnet mit schnellerem Wandel

Industrie

Digitalisierung und künstliche Intelligenz: Industrie rechnet mit schnellerem Wandel

85% der Verantwortlichen aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau sowie der Luftfahrt- und Verteidigungsbranche gehen davon aus, dass technologische Durchbrüche wie künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge und datenbasierte Geschäftsmodelle ihr Unternehmen komplett verändern werden. Drei von vier Verantwortlichen nennen vor allem die Geschwindigkeit des Wandels als wesentlichen Faktor. Fast jeder Zweite hält auch das Ausmaß der Veränderung für noch nie dagewesen. Gleichzeitig fühlen sich die traditionellen Unternehmen schlecht auf den Wandel vorbereitet – vor allen wenn es darum geht, neue digitale Geschäftsmodelle aufzubauen und die dafür notwendigen Talente zu gewinnen. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer weltweiten Befragung von über 300 Top-Entscheidern aus der Industrie mit dem Titel „Disruptive forces in the industrial sector – a global executive survey“ von McKinsey & Company.
Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz wird zum Wachstumsmotor für deutsche Industrie

Die künstliche Intelligenz (KI) kann zum Wachstumsmotor für die deutsche Industrie werden: Bis 2030 könnte das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands durch den frühen und konsequenten Einsatz von intelligenten Robotern und selbstlernenden Computern um bis zu 4 Prozent oder umgerechnet 160 Mrd. Euro…

Künstliche Intelligenz wird zum Wachstumsmotor für deutsche Industrie

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz wird zum Wachstumsmotor für deutsche Industrie

Die künstliche Intelligenz (KI) kann zum Wachstumsmotor für die deutsche Industrie werden: Bis 2030 könnte das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands durch den frühen und konsequenten Einsatz von intelligenten Robotern und selbstlernenden Computern um bis zu 4 Prozent oder umgerechnet 160 Mrd. Euro höher liegen als ohne den Einsatz von KI.

Dies entspricht einem zusätzlichen jährlichen Wachstum von 0,25 Prozentpunkten oder 10 Mrd. Euro. Angetrieben wird das Wachstum durch eine höhere Produktivität bei gleichzeitiger Schaffung neuer, wertschöpfender Tätigkeitsfelder. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie von McKinsey mit dem Titel „Smartening up with Artificial Intelligence (AI) – What’s in it for Germany and its Industrial Sector?“. Für die Analyse wurden unter anderem die acht wesentlichen Anwendungsfelder von künstlicher Intelligenz für die deutsche Industrie analysiert, die Unternehmen als Startpunkt für die Nutzung von KI dienen können.
Advanced Analytics

Buried treasure: Advanced analytics in process industries

The full power of advanced analytics requires not only acquiring new technology and analytics solutions, but also helping people improve their expertise and adopt new ways of working.

Buried treasure: Advanced analytics in process industries

Advanced Analytics

Buried treasure: Advanced analytics in process industries

The Internet of Things (IoT), industry 4.0, advanced analytics, digital technologies, and big data have all generated enormous hype for their potential to transform every facet of business. To date, the dialogue around these tools has focused primarily on consumer-facing industries, such as retail and financial services; on large industrial companies, such as GE; and on leading digital players, including Amazon, Google, and Netflix.

Beyond the spotlight, however, manufacturers in process industries—also commonly referred to as heavy or capital-intensive manufacturing—have been early to adopt many of the latest advances. For decades the sector has not only generated large amounts of data but also combined science, engineering knowledge, classical statistics, and powerful modeling into advanced-process-control (APC) systems that run key assets efficiently.
Halbleiter

Improving semiconductor R&D

Using data-driven insights speeds up delivery time, helps change mind-sets, and allows companies to tackle more complex projects.

Improving semiconductor R&D

Halbleiter

Improving semiconductor R&D

Research-and-development projects often miss their deadlines and exceed budgets. But by replacing instinct and guesswork with advanced analytics, companies should be able to better direct scarce resources, as well as speed up cycle times. A case in point is in the semiconductor industry, where we have found that some 80 percent of R&D projects need this kind of help. Our study of more than 2,000 integrated-circuit projects showed that companies often drastically underestimate staffing requirements and have to play catch-up later in the life of a project.
Digital Europe

Deutschland verschenkt 500 Milliarden Euro Potenzial

Deutschland schöpft den wirtschaftlichen Nutzen der Digitalisierung bei weitem nicht aus: Aktuell nutzt das Land nur 10 Prozent seines digitalen Potenzials – und damit weitaus weniger als der EU-Durchschnitt (12 Prozent) oder Länder wie Großbritannien (17 Prozent), die Niederlande und Schweden (je…

Deutschland verschenkt 500 Milliarden Euro Potenzial

Digital Europe

Deutschland verschenkt 500 Milliarden Euro Potenzial

Deutschland schöpft den wirtschaftlichen Nutzen der Digitalisierung bei weitem nicht aus: Aktuell nutzt das Land nur 10 Prozent seines digitalen Potenzials – und damit weitaus weniger als der EU-Durchschnitt (12 Prozent) oder Länder wie Großbritannien (17 Prozent), die Niederlande und Schweden (je 15 Prozent) oder die weltweit führenden USA (18 Prozent). "Wenn Deutschland sein digitales Potenzial optimal nutzen würde, könnte das Bruttoinlandsprodukt bis 2025 um einen Prozentpunkt jährlich zusätzlich wachsen – das sind umgerechnet insgesamt rund 500 Milliarden Euro", stellt McKinsey-Seniorpartner Karel Dörner fest. Für ganz Europa ergebe sich ein zusätzliches Potenzial von 2,5 Billionen Euro. Dies sind die zentralen Ergebnisse der Studie "Digital Europe", die das McKinsey Global Institute (MGI) am Donnerstag in Paris vorgestellt hat. Der volkswirtschaftliche Think Tank der Unternehmensberatung hat dafür erstmals einen "Industry Digitisation Index" erstellt, der alle relevanten Branchen berücksichtigt und einen Digitalisierungsgrad für jedes Land berechnet.
Maschinenbau

How to succeed: Strategic options for European machinery

Welche Faktoren zeichnen erfolgreiche Maschinenbauer aus? Die Studie, die McKinsey in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) erstellt hat, gibt Antworten.

How to succeed: Strategic options for European machinery

Maschinenbau

How to succeed: Strategic options for European machinery

Welche Faktoren zeichnen erfolgreiche Maschinenbauer aus? Die Studie, die McKinsey in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) erstellt hat, gibt Antworten. Die Studienergebnisse basieren auf einer Umfrage unter 215 Maschinenbaufirmen aus 18 europäischen Ländern sowie auf mehr als 20 Interviews mit Entscheidungsträgern aus der Industrie.
Baumaschinen

Ausblick der Baumaschinenindustrie optimistisch – veränderte Erfolgsfaktoren

Die europäischen Hersteller von Baumaschinen rechnen mit jährlichen Wachstumsraten von 5 bis 6 Prozent und einer Verbesserung der Rendite um 2 Prozentpunkte bis 2020. In einer Umfrage von McKinsey & Company blicken 69 Prozent der Unternehmen optimistisch in die Zukunft.

Ausblick der Baumaschinenindustrie optimistisch – veränderte Erfolgsfaktoren

Baumaschinen

Ausblick der Baumaschinenindustrie optimistisch – veränderte Erfolgsfaktoren

Die europäischen Hersteller von Baumaschinen rechnen mit jährlichen Wachstumsraten von 5 bis 6 Prozent und einer Verbesserung der Rendite um 2 Prozentpunkte bis 2020. In einer Umfrage von McKinsey & Company blicken 69 Prozent der Unternehmen optimistisch in die Zukunft, nur jeder zehnte Hersteller geht von schlechteren Geschäften aus. Chancen sehen die Unternehmen vor allem im Marktwachstum außerhalb Europas und im Aftermarket-Geschäft (Service und Wartung). Sechs von zehn Unternehmen sehen diese beiden Entwicklungen als entscheidende Branchentrends. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Studie von McKinsey mit dem Titel „Reengineering construction equipment“. Für die Studie wurden in Zusammenarbeit mit CECE, dem europäischen Verband der Baumaschinenhersteller, mehr als 75 Unternehmen aus dem Sektor befragt. In der Analyse wurde damit erstmals ein Gesamtbild der Industrie gezeichnet.
Industrie 4.0

Fast jedes zweite deutsche Unternehmen macht kaum Fortschritte

44 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben im vergangenen Jahr keine oder nur begrenzte Fortschritte beim Thema Industrie 4.0 gemacht.

Fast jedes zweite deutsche Unternehmen macht kaum Fortschritte

Industrie 4.0

Fast jedes zweite deutsche Unternehmen macht kaum Fortschritte

44 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben im vergangenen Jahr keine oder nur begrenzte Fortschritte beim Thema Industrie 4.0 gemacht. Nur gut jedes zehnte Unternehmen gibt an, Industrie 4.0-Anwendungen und -strategien bereits vollständig implementiert zu haben. Die Vorreiter der digitalen Transformation investieren im Schnitt 18 Prozent ihres jährlichen Forschungsetats in für Industrie 4.0 relevante Themen – bei den Nachzüglern sind es weniger als 8 Prozent. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Studie von McKinsey & Company mit dem Titel „Industry 4.0 after the initial hype“. Für die Studie wurden 300 Entscheider aus der Industrie in Deutschland, USA und Japan befragt. Die Studie baut damit auf einer ähnlichen Untersuchung aus dem vergangenen Jahr auf.
Technologie

Preparing IT systems and organizations for the Internet of Things

As the Internet of Things (IoT) gains momentum, many companies are trying to determine how best to update their existing IT architectures and operations to capitalize on this trend.

Preparing IT systems and organizations for the Internet of Things

Technologie

Preparing IT systems and organizations for the Internet of Things

As the Internet of Things (IoT) gains momentum, many companies are trying to determine how best to update their existing IT architectures and operations to capitalize on this trend. The Internet of Things refers to the networking of physical objects through the use of embedded sensors, actuators, and other devices that can collect or transmit information about the objects. Examples in the consumer market include smart watches, fitness bands, and home-security systems. Examples in the B2B market include sensor-embedded production equipment and shipping and storage containers. Such devices are networked through computer systems and generate an enormous amount of data—information that some leading-edge companies are mining for insights and opportunities that can help set them apart from competitors.
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