Durch eigene Forschungsarbeiten in wichtigen Bereichen moderner Managementtheorie und -praxis sind unsere Erkenntnisse und Einblicke, die wir unseren Klienten bieten, stets auf dem neuesten Stand. In verschiedenen Publikationen beleuchten wir laufend die fundamentalen wirtschaftlichen Trends in allen Sektoren und Themenfeldern, die unsere Klienten bewegen – in Deutschland wie auch international.


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Recovery

Transformationen mit großem T

Unternehmen müssen bereit sein, sich von alltäglichen Denk- und Verhaltensweisen loszureißen, um Transformationen erfolgreich zu realisieren.

Transformationen mit großem T

Recovery

Transformationen mit großem T

Unternehmen müssen bereit sein, sich von alltäglichen Denk- und Verhaltensweisen loszureißen, um Transformationen erfolgreich zu realisieren. "Transformation with a capital T" präsentiert eine Reihe von empirischen Erkenntnissen zur Verbesserung der Erfolgschancen.
Krankenhäuser

Digitalisierung - Chance mit Milliardenpotenzial

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Deutsche Krankenhäuser haben bei der Digitalisierung enormen Nachholbedarf. Drei von fünf Krankenhäusern verfügen bisher über keine Digitalisierungsstrategie

Digitalisierung - Chance mit Milliardenpotenzial

Krankenhäuser

Digitalisierung - Chance mit Milliardenpotenzial

Von der Einführung digitaler Technologien in Krankenhäusern können alle profitieren: Patienten, Ärzte, Schwestern, Krankenversicherungen und die Krankenhäuser selbst. Doch eine aktuelle Umfrage zeigt: Deutsche Krankenhäuser haben bei der Digitalisierung enormen Nachholbedarf. Drei von fünf Krankenhäusern verfügen bisher über keine Digitalisierungsstrategie. Die große Mehrheit der Geschäftsführer (85%) beschreibt die Reife und Qualität der Digitalisierung im eigenen Haus als unzureichend. Kein einziger der Befragten würde die Reife und Qualität der Digitalisierung in seinem Haus als hoch beschreiben.
Krankenversicherungen

Rechnungsprüfung mit künstlicher Intelligenz

Krankenversicherungen können durch den Einsatz kognitiver Systeme und selbstlernender Software nicht nur ihre Kosten reduzieren, sondern auch ihre Mitarbeiter entlasten.

Rechnungsprüfung mit künstlicher Intelligenz

Krankenversicherungen

Rechnungsprüfung mit künstlicher Intelligenz

Krankenversicherungen können durch den Einsatz kognitiver Systeme und selbstlernender Software nicht nur ihre Kosten reduzieren, sondern auch ihre Mitarbeiter entlasten. Beispiel Krankenhausrechnungsprüfung: Die Kosten stationärer Leistungen – deutschlandweit betragen sie 73 Mrd. EUR – machen 30 bis 40% des Gesamtbudgets einer Krankenkasse aus; durchschnittlich 8 bis 10 % aller eingehenden Rechnungen sind fehlerhaft. Sie zuverlässig zu identifizieren und richtigzustellen, würde allen Beteiligten – Krankenkassen wie Leistungserbringern – viel Zeit, Geld und Aufwand ersparen.
Krankenhäuser

Die richtige HR-Strategie

Im Interview mit dem Fachmagazin "Personalwirtschaft" spricht Sören Eichhorst über die Elemente einer guten HR-Strategie, die Notwendigkeit, sich auch als Krankenhaushaus als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und die Chancen für Personalabteilungen durch Digitalisierung.

Die richtige HR-Strategie

Krankenhäuser

Die richtige HR-Strategie

Im Interview mit dem Fachmagazin "Personalwirtschaft" spricht Sören Eichhorst über die Elemente einer guten HR-Strategie, die Notwendigkeit, sich auch als Krankenhaushaus als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und die Chancen für Personalabteilungen durch Digitalisierung.
Digitalisierung

Eine Vision für eHealth in Deutschland

Digitalisierung und insbesondere Big-Data-Anwendungen bieten auch Gesundheitssystemen viele Möglichkeiten: für neue Services und Kommunikationsformen oder für schnelleren Informationserwerb und -austausch - kostengünstiger als bisher, orientiert am Wohle des Patienten.

Eine Vision für eHealth in Deutschland

Digitalisierung

Eine Vision für eHealth in Deutschland

Digitalisierung und insbesondere Big-Data-Anwendungen bieten auch Gesundheitssystemen viele Möglichkeiten: für neue Services und Kommunikationsformen oder für schnelleren Informationserwerb und -austausch - kostengünstiger als bisher, orientiert am Wohle des Patienten. Umsetzen ließe sich all dies durch die Entwicklung einer offenen Innovationsplattform. Das deutsche Gesundheitssystem verfügt dazu über gute Voraussetzungen: Die Krankenversicherungen besitzen durch ihre per Gesetz einheitlich strukturierten Abrechnungsdaten einen gewaltigen Datenschatz als Ausgangsbasis. Dennoch steckt die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens bislang in den Kinderschuhen. Wie lässt sich daran etwas ändern?
Gesundheitsmarkt

Das Krankenhaus der Zukunft

Wie werden Krankenhäuser 2030 aussehen? Unsere Analyse neuer Trends zeigt, dass viele Modelle parallel in einer dynamischen Netzstruktur bestehen werden. Das kleine unabhängige Rundum-Service-Krankenhaus ist ein Auslaufmodell.

Das Krankenhaus der Zukunft

Gesundheitsmarkt

Das Krankenhaus der Zukunft

Wie werden Krankenhäuser 2030 aussehen? Unsere Analyse neuer Trends zeigt, dass viele Modelle parallel in einer dynamischen Netzstruktur bestehen werden. Das kleine unabhängige Rundum-Service-Krankenhaus ist ein Auslaufmodell.

Das Krankenhaus der Zukunft wird verschiedene Formen annehmen. Der Fokus wird vermehrt auf der Bereitstellung umfassender spezialisierter Dienste durch dynamische lokale bzw. regionale Netze liegen und der Zugang zu allen möglichen Services unter einem Dach wird an Bedeutung verlieren. Erfolgreiche Netzwerke können in ihrem Einzugsbereich das volle Servicespektrum hochqualitativer Versorgung bieten und flexibel genug sein, um schnell auf die sich verändernden Gesundheitsbedürfnisse der lokalen Bevölkerung einzugehen. Erst im Laufe der Zeit wird sich zeigen, welche Modelle am effektivsten sind. Eines ist jedoch klar: Das traditionelle Krankenhauskonzept als zentrales Gebäude, das das gesamte Servicespektrum aus einer Hand anbietet, wird immer seltener zu finden sein.
Gesundheitswesen

Praxishandbuch: Strategisches Management im Krankenhaus

Konzepte und Werkzeuge nicht nur für Klinikchefs: Das Handbuch liefert praxisnahe und pragmatische Perspektiven auf die täglichen Herausforderungen im strategischen Krankenhausmanagement - nicht nur für die Geschäftsführung, sondern für alle im Management tätigen Mitarbeiter.

Praxishandbuch: Strategisches Management im Krankenhaus

Gesundheitswesen

Praxishandbuch: Strategisches Management im Krankenhaus

Konzepte und Werkzeuge nicht nur für Klinikchefs: Das neue Handbuch, herausgegeben von Sören Eichhorst, dem Leiter des McKinsey Hospital Institus, liefert praxisnahe und pragmatische Perspektiven auf die täglichen Herausforderungen im strategischen Krankenhausmanagement - nicht nur für die Geschäftsführung, sondern für alle im Management tätigen Mitarbeiter wie Chefärzte und leitende Oberärzte, Pflegekräfte oder Manager von Tochterunternehmen. Die Inhalte reichen dabei von klassischen Themen wie Personal, IT und Medizintechnik über Finanzierung, Bauplanung und rechtliche Aspekte bis hin zum Kernbereich der stationären und ambulanten Medizin. Fakt ist: Der primär-medizinische Bereich bietet noch immer signifikante Kosten- und Qualitätspotenziale, die strategisch beplant und gehoben werden müssen.

Die Autoren - Berater, Klinikmanager und -chefs, Juristen und Finanzexpertengehen -schreiben über aktuelle, relevante Trends im Krankenhausbereich, z.B. das wichtige Themen Patientenerlebnis, das sich sowohl in der Qualitätswahrnehmung als auch auf der Kostenseite stark auszahlen kann, den Aufbau von Netzwerken, und auch die umfassende Restrukturierung von Krankenhäusern. Abgerundet wird das Buch durch Praxisbeiträge renommierter Manager aus dem freigemeinnützigen und privaten Bereich. Das Buch kann Führungskräften in Krankenhäusern aller Trägerschaften und Versorgungsstufen helfen, ihre strategische Sicht zu schärfen und die Geschicke ihres Hauses aktiv zu steuern.
Gesundheitswesen

Der digitale Patient in der stationären Versorgung

Die Digitalisierung wird einer der wichtigsten Hebel für die weitere Verbesserung der Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen sein. Das gilt insbesondere auch für die Patientenversorgung im stationären Bereich.

Der digitale Patient in der stationären Versorgung

Gesundheitswesen

Der digitale Patient in der stationären Versorgung

Die Digitalisierung ist eine der grundlegendsten Veränderungen, denen sich Unternehmen, öffentliche Institutionen und die Gesellschaft insgesamt gegenüber sehen. Während früher Technologie eingesetzt wurde, um Prozesse und Abläufe in einzelnen Schritten effizienter und effektiver zu machen, führt Digitalisierung zu einer fundamentalen, vom Menschen her gedachten Veränderung der gesamten Wertschöpfung, bei der digitale Interaktionskanäle, automatisierte Abläufe und Datenzugriffe Ende-zu-Ende über gesamte Prozesse integriert werden.

Während die Digitalisierung in vielen Bereichen – z.B. im Handel und in Finanzinstitutionen – bereits weit fortgeschritten ist, stehen andere Bereiche erst am Anfang dieser Entwicklung. Hierzu gehört auch die Patientenversorgung, insbesondere im stationären Bereich. Es zeichnet sich ab, dass Digitalisierung einer der wichtigsten Hebel für die weitere Verbesserung der Qualität und Wirtschaftlichkeit sein wird, nachdem in zahlreichen Krankenhäusern in den vergangenen Jahren die „klassischen“ Hebel wie Prozessoptimierung oder selektiver IT-Einsatz bereits ausgereizt wurden.

Talentmanagement

Sieben Erfolgsfaktoren für die Gesundheitswirtschaft

Talentmanagement kann nur funktionieren, wenn es durch den Mindset und die Kultur der gesamten Organisation unterstützt wird. Auf der individuellen Mitarbeiterebene spiegelt sich das im Umdenken von "Ich mache Dienst nach Vorschrift" zu "Ich gestalte täglich meine Zukunft".

Sieben Erfolgsfaktoren für die Gesundheitswirtschaft

Talentmanagement

Sieben Erfolgsfaktoren für die Gesundheitswirtschaft

Talentmanagement kann nur funktionieren, wenn es durch den Mindset und die Kultur der gesamten Organisation unterstützt wird. Auf der individuellen Mitarbeiterebene spiegelt sich das im Umdenken von "Ich mache Dienst nach Vorschrift" zu "Ich gestalte täglich meine Zukunft".
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