Durch eigene Forschungsarbeiten in wichtigen Bereichen moderner Managementtheorie und -praxis sind unsere Erkenntnisse und Einblicke, die wir unseren Klienten bieten, stets auf dem neuesten Stand. In verschiedenen Publikationen beleuchten wir laufend die fundamentalen wirtschaftlichen Trends in allen Sektoren und Themenfeldern, die unsere Klienten bewegen – in Deutschland wie auch international.


Suchen Sie nach Publikationen

Diversity

Women Matter - Time to accelerate

Seit 10 Jahren beleuchtet McKinsey die wirtschaftliche Bedeutung von mehr Gleichberechtigung unter Frauen und Männern in Wirtschaft und Gesellschaft. Unsere Studienreihe "Women Matter" beschreibt die Situation, liefert Argumente und identifiziert sowohl die Hürden als auch die effektivsten Treiber…

Women Matter - Time to accelerate

Diversity

Women Matter - Time to accelerate

Seit 10 Jahren beleuchtet McKinsey die wirtschaftliche Bedeutung von mehr Gleichberechtigung unter Frauen und Männern in Wirtschaft und Gesellschaft. Unsere Studienreihe "Women Matter" beschreibt die Situation, liefert Argumente und identifiziert sowohl die Hürden als auch die effektivsten Treiber für Wandel. Die Jubiläumsausgabe liefert aktuelle Fakten und zeigt: Frauen sind in der Wirtschaft und in den Führungsetagen von Unternehmen und Organisationen noch immer unterrepräsentiert. Das McKinsey Global Institute hat errechnet, dass die Reduzierung des "Gender Gaps" in Zeiten von stagnierendem Wachstum und Fachkräftemangel nicht nur gerecht wäre, sondern auch das weltweite BIP bis 2025 um 12 Billionen Dollar steigern würde.
Women Matter 7

Neue Arbeitsmodelle gefragt

Frauen sind in europäischen Vorständen und Aufsichtsräten nach wie vor unterrepräsentiert. Laut der neuen Untersuchung der Studienreihe "Women Matter" liegt das auch daran, dass Frauen weniger Stunden als Männer arbeiten und doppelt so viel Zeit für unbezahlte Tätigkeiten investieren als Männer.

Neue Arbeitsmodelle gefragt

Women Matter 7

Neue Arbeitsmodelle gefragt

Fortschritt stellt sich nur langsam ein: Frauen sind in europäischen Vorständen und Aufsichtsräten nach wie vor unterrepräsentiert. Laut der neuen Untersuchung der Studienreihe "Women Matter" liegt das auch daran, dass Frauen weniger Stunden als Männer arbeiten und doppelt so viel Zeit für unbezahlte Tätigkeiten (Haushalt, Familie etc.) investieren als Männer. Darüber hinaus denken 88% der befragten Mitarbeiter, dass ihr Unternehmen nicht das richtige tut, um ein Gleichgewicht von Frauen und Männern in Führungspositionen zu erreichen. Die Studienautoren empfehlen, dass Regierungen und Unternehmen zusammenarbeiten müssen, um die traditionellen Hürden für Frauen zu senken. Ganzheitliche Veränderungsprozesse müssen die klassischen Führungsstile adressieren und Lösungen für flexiblere Arbeitsmodelle entwickeln.
Women Matter 6

Unternehmen müssen ihre Kultur umgestalten

Um Führungspositionen für Frauen attraktiver zu gestalten, müssen Unternehmen aktiv das Betriebsklima verändern. Es gilt unterschiedliche Führungsstile aktiv zu fördern. Dazu braucht es gender-neutrale Leistungsbeurteilung in den Spitzenpositionen.

Unternehmen müssen ihre Kultur umgestalten

Women Matter 6

Unternehmen müssen ihre Kultur umgestalten

Um Führungspositionen für Frauen attraktiver zu gestalten, müssen Unternehmen aktiv das Betriebsklima verändern. Es gilt unterschiedliche Führungsstile aktiv zu fördern. Dazu braucht es gender-neutrale Leistungsbeurteilung in den Spitzenpositionen.
Diversity, Vielfalt, Women Matter
Women Matter 5

Deutsche Unternehmen holen bei Frauenförderung auf

Deutsche Unternehmen reden nicht nur über die Erhöhung des Frauenanteils, sie handeln auch. Rund 80% der an der Untersuchung beteiligten Unternehmen inverstieren weitreichend in die Förderung von Frauen

Deutsche Unternehmen holen bei Frauenförderung auf

Women Matter 5

Deutsche Unternehmen holen bei Frauenförderung auf

Deutsche Unternehmen reden nicht nur über die Erhöhung des Frauenanteils, sie handeln auch. Laut der 5. Ausgabe der McKinsey-Studienreihe "Women Matter" investieren rund 80% der an der Untersuchung beteiligten deutschen Unternehmen weitreichend in die Förderung von Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Damit liegt Deutschland über dem europäischen Durchschnitt. Vor allem bei der Infrastruktur und der organisatorischen Unterstützung liegt Deutschland im europäischen Vergleich vorn: 98% der größeren Unternehmen bieten flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten an, 96% bieten Karriereflexibilität wie zum Beispiel den reibungslosen Wechsel von Voll- in Teilzeit, 89% haben Kinderbetreuungsangebote. Trotz dieser Maßnahmen lassen sich die Versäumnisse der Vergangenheit nicht so schnell aufholen. Die meisten Programme wurden erst seit 2010 eingeführt. So bleibt Deutschland mit 3% Frauen in Vorständen zunächst internationales Schlusslicht. Aber der Einsatz beginnt sich auszuzahlen: Im vergangenen Jahr waren 16 % der neu besetzten DAX-Vorstände Frauen.
Diversity, Vielfalt, Women Matter
Women Matter 4

Gender Diversity im Topmanagement

Den meisten Führungskräften ist der Zusammenhang zwischen Unternehmenserfolg und dem Anteil weiblicher Führungskräfte inzwischen bewusst.

Gender Diversity im Topmanagement

Women Matter 4

Gender Diversity im Topmanagement

Den meisten Führungskräften ist der Zusammenhang zwischen dem Unternehmenserfolg und dem Anteil weiblicher Führungskräfte im Unternehmen inzwischen bewusst. An der Anzahl der Frauen in Spitzenpositionen hat diese Erkenntnis jedoch wenig geändert. In den Vorstandsetagen und Führungsgremien sind Frauen weiterhin stark unterrepräsentiert. In Deutschlands Aufsichtsräten sind Frauen mit 13% vertreten, eine Veränderung von 2 Prozentpunkten gegenüber der ersten Untersuchung 2007. In Vorständen beläuft sich der Anteil auf gerade einmal 2%.

Die vierte Studie in der McKinsey-Reihe „Women Matter“ untersucht daher gezielt, warum Vielfalt in Spitzenpositionen in den meisten Unternehmen noch nicht gelebte Wirklichkeit ist und mit welchen Maßnahmen Gender Diversity erfolgreich in der Unternehmenskultur verankert werden kann. Dazu wurden 2010 weltweit über 300 Unternehmen analysiert und rund 1.500 Führungskräfte befragt.

In gerade einmal 28% der Unternehmen zählt Gender Diversity zu den zehn wichtigsten Prioritäten. Bei einem Drittel der Unternehmen hat das Thema dagegen keine strategische Bedeutung. Das hat unmittelbare Auswirkungen: Unternehmen, bei denen Gender Diversity weit oben auf der Agenda steht, setzen durchschnittlich fünf dedizierte Maßnahmen zur besseren Rekrutierung und Förderung von Frauen um. Bei 86% von ihnen sind mehr als 15% der verantwortlichen Positionen mit weiblichen Führungskräften besetzt. Bei Unternehmen, die dem Thema keine strategische Bedeutung beimessen, ist es gerade einmal jedes zweite.

Es zeigt sich aber auch: Nicht alle Maßnahmen sind gleichermaßen effektiv, um den Anteil der weiblichen Führungskräfte zu steigern. Auf Basis der Untersuchungen und Interviews skizziert die vierte Women-Matter-Studie den Rahmen für eine erfolgreiche Förderung weiblicher Spitzenkräfte.

Gender Diversity muss fest in der Unternehmenskultur verankert werden. Diese oft tiefgreifende Veränderung kann nur greifen, wenn die Unternehmensspitze hinter dem Wandel steht, aktiv fördert und konsequent nachhält.

Im Zentrum des Wandels müssen individuelle Entwicklungsprogramme für Frauen stehen. Erfolgreiche Unternehmen setzen auf Trainings-, Coaching- und Mentoring-Module, die weiblichen Nachwuchskräften ihre Möglichkeiten aufzeigen und ihre Karrierewege fördern. Ein weiterer wichtiger Baustein ist der Aufbau von Netzwerken innerhalb der Unternehmen, die junge Mitarbeiterinnen Zugang zu Rollenmodellen ermöglichen.

Flankiert werden sollten die Programme von katalysierenden Maßnahmen, die nicht unbedingt geschlechterspezifisch sind. Um Transparenz zu schaffen, ist ein Kennzahlensystem erforderlich, das bestehende Ungleichgewichte aufzeigt und den Fortschritt misst. Zudem müssen Personalprozesse vom Recruiting bis zur Beförderung die gewünschte Vielfalt reflektieren. Rahmenbedingungen müssen so geschaffen sein, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Beruf und Familie optimal unter einen Hut bringen können.

Frauen, Diversity, Geschlecht, Women, Woman, Vielfalt, Frau, Führung, Führungskräfte, Vorstände, CEO, Women Matter
Women Matter 3

Führungsqualitäten in der Krise

Die Studie untersucht, welche Fähigkeiten Unternehmen in und nach der Krise brauchen, um erfolgreich zu sein

Führungsqualitäten in der Krise

Women Matter 3

Führungsqualitäten in der Krise

Die Studie "Women Matter 3" untersucht, welche Fähigkeiten Unternehmen in und nach der Krise brauchen, um erfolgreich zu sein und welche Führungsstile als entscheidend angesehen werden. Ein wesentliches Ergebnis: Gender Diversity sollte bei Unternehmen eine strategische Priorität darstellen – besonders im Kontext der Krise.

Befragt wurden 763 Führungskräfte weltweit. Diese repräsentieren alle Regionen, Industrien und Funktionen. Ein Ergebnis der Studie: Mit einem höheren Frauenanteil auf Vorstandsebene steigt die Chance, dass ein Unternehmen die Krise gut bewältigt. Der Grund dafür liegt in den entscheidenden Führungsqualitäten. Diese werden von Frauen häufiger angewendet.

Die befragten Entscheider halten die Fähigkeit, zu führen, für das wichtigste Kriterium überhaupt, um das Unternehmen erfolgreich durch die Krise (und danach) zu managen. 49 Prozent sehen das Kriterium in der Krise auf Platz Eins. Für die Zeit nach der Krise räumen diesem Punkt 42 Prozent Priorität ein. 46 Prozent der Befragten fordern außerdem, dass die Firmenleitung klar die Richtung weist, in die das Unternehmen steuert. 39 Prozent halten das auch nach der Krise für wichtig. Bereits "Women Matter 1" hatte ergeben, dass diese zwei Kriterien signifikant durch die Präsenz von mindestens drei Frauen in Vorständen verstärkt werden können.

Entscheidende Führungsstile

Zwei Führungsstile – so die Ergebnisse der Umfrage - werden als ganz besonders wichtig angesehen, um durch die Krise und in der Zeit danach zu führen: "Inspiration" und "Erwartungen definieren/Belohnungen anbieten". Wie in "Women Matter 2" gezeigt wurde, werden diese Führungsstile wesentlich öfter von weiblichen Führungskräften eingesetzt. 48 Prozent der Befragten sehen "Inspiration" als wichtigste Führungsqualität in der Krise und 45 Prozent nach der Krise an. 47 Prozent der Befragten finden "Erwartungen definieren/Belohnungen anbieten" in der Zeit der Krise und danach als besonders wichtig an.

Allerdings hat die Krise das Führungsverhalten der Manager im vergangenen Jahr verändert. So haben die Befragten angegeben, dass sie in der Krise beobachtet haben, dass mehr Führungspersonen "Leistungskontrolle" als Führungsstil angewandt haben. Gleichzeitig beurteilen die meisten diesen Führungsstil als am wenigsten nützlich in der Krise und in der Zeit danach.

Das Fazit liegt auf der Hand: Die Umfrage zeigt, dass Unternehmen stärker handeln müssen, um Gender Diversity zu erhöhen und Frauen in ihre Führungsteams holen müssen.

Women, Frauen, Diversity, Vielfalt, Gender, Women Matter, Frauenquote, Führungskräfte
Women Matter 2

Führungsstärken der Frauen

Erkenntnisse, welches Verhalten Führungskräfte an den Tag legen sollten, um zukünftigen Herausforderungen gewachsen zu sein.

Führungsstärken der Frauen

Women Matter 2

Führungsstärken der Frauen

Welchen besonderen Beitrag leisten weibliche Führungskräfte zur Verbesserung des Unternehmenserfolgs? Und ist dieser Beitrag ein entscheidender Faktor für den zukünftigen Erfolg eines Unternehmens? Antworten auf diese Fragen gibt die Studie "Women Matter 2" aus dem Jahr 2008.

Sie setzt auf den Ergebnissen von "Women Matter" auf und geht einen Schritt weiter. Die Studie liefert Erkenntnisse, welches Verhalten Führungskräfte an den Tag legen sollten, um zukünftigen gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen gewachsen zu sein. Die Untersuchung zeigt, dass besonders weibliche Führungskräfte zur Steigerung des Unternehmenserfolgs beitragen können. Dies liegt in dem unterschiedlichen Führungsstil der Frauen begründet, so das Fazit der Studie.

Einige Führungspraktiken, die weibliche Führungskräfte häufiger einsetzen, kommen dem Unternehmenserfolg nachweislich zugute, wie z.B. "Mitarbeiterentwicklung" und "Inspiration". Eine Befragung von weltweit mehr als Tausend Spitzenkräften aus den unterschiedlichsten Branchen ergab, dass diese Führungspraktiken aus Sicht des Unternehmens dazu beitragen, die wirtschaftlichen Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Deshalb ist die Förderung der "Gender Diversity" und der Vielfalt in der Unternehmensführung nach Erkenntnissen der Studie von strategischer Bedeutung für Unternehmen.

Women, Frauen, Women Matter, Diversity, Vielfalt, Frauenquote, Quote, Führungskräfte, CEO
Women Matter 1

Weibliche Führungskräfte benötigt

Welchen Einfluss haben weibliche Spitzenkräfte auf den Unternehmenserfolg?

Weibliche Führungskräfte benötigt

Women Matter 1

Weibliche Führungskräfte benötigt

Welchen Einfluss haben weibliche Spitzenkräfte auf den Unternehmenserfolg? Mit dieser Frage beschäftigt sich die McKinsey-Studie "Women Matter" aus dem Jahr 2007. Die Untersuchung belegt einen Zusammenhang zwischen der Performance eines Unternehmens und dem Frauenanteil in der Führungsetage.

Die Studie hat ergeben, dass die Unternehmen, in denen am meisten Frauen in der obersten Führungsetage vertreten sind, am erfolgreichsten sind – sowohl in organisatorischer als auch in finanzieller Hinsicht. Darüber hinaus zeigte sie auf, wie wichtig es für Unternehmen ist, die Entwicklung von Frauen in der Wirtschaft zu fördern, damit ihr Anteil in verantwortungsvollen Positionen steigt.

Die Studie bewertet die Organisationsleistung nach neun Hauptkriterien: Führung, Richtung, Umfeld und Werte, Verantwortlichkeit, Fähigkeiten, Koordination und Kontrolle, Motivation, Innovation und Außenorientierung. Es stellte sich heraus, dass Unternehmen, in denen mehrere Frauen in oberen Führungspositionen vertreten sind, bei jedem Kriterium besser abschneiden als Unternehmen, in denen keine Frauen an der Spitze stehen. Besonders ausgeprägt ist die Differenz bei Unternehmen, in denen Frauen mindestens drei von zehn Topmanagement-Positionen bekleiden.

McKinsey wählte für die Analyse die europäischen Firmen mit dem höchsten Anteil an Frauen in Topmanagement-Positionen aus. Diese weisen unbestritten eine höhere wirtschaftliche und finanzielle Performance auf als Unternehmen mit einem geringeren Frauenanteil. Im Durchschnitt übertreffen sie ihren jeweiligen Sektorindex in Bezug auf Kapitalrendite (11,4% vs. 10,3%), Betriebsergebnis (EBIT: 11,1% vs. 5,8%) und Aktienkursanstieg (64% zwischen 2005 und 2007, vs. 47%).

Women, Frauen, Diversity, Vielfalt, Women Matter, Frauenquote, Quote, Woman
1/1